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zur oberen Hälfte der Wand

Foto vom Standort

 

Die Steine erzählen (von unten nach oben) Geschichten aus dem Alltag der Bewohner des Gleimviertels.

Reihe 1: Die unteren Reihen stehen für die Nachkriegs- und die DDR-Zeit. Ein kleines Denkmal für die Berliner Trümmerfrau zwischen zwei zerstörten Wohnhäusern, daneben sind das Emblem der SED abgebildet und ein Bauhelfer beim Wiederaufbau.
Reihe 2: Auffällig ist das Wahrzeichen der DDR in gleicher Größe neben dem „Wahrzeichen“ Ostberliner Esskultur, dem Broiler,  daneben Bertold Brecht als Vertreter der linken intellektuellen Szene und eine junge Pionierin.
Reihe 3: Rechts blickt ein Grenzsoldat mit dem Fernglas nach Westen, während hinter seinem Rücken gerade die Berliner Mauer am Brandenburger Tor fällt, daneben ein Lauscher an der Wand, ein Liebespaar und der Blick zur Gethsemane­kirche.
Links in Reihe 4 tutet ein junger Sportfan im benachbarten Jahnstadion, daneben das restaurierte Haus Gleimstr. 23. Die Berliner Reiseträume finden sich auf einer einsamen Palmeninsel wieder. Auf dem rechten Randstein ein Denkmal für die „Mutter Courage des Ostens“ Regine Hildebrandt (†2001).